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PC-Imaging

Das PC-Imaging ermöglich es das Betriebssystem eines Rechners vollständig automatisiert über das Netzwerk zu installieren. Dabei muss der Rechner lediglich dem Netz bekannt sein und es muss ein sogenannter PXE Boot - dabei handelt es sich um den netzwerkbasierten Ladevorgang eines rudimentären Boot Kernels - im BIOS einstellbar sein.

Hardware Voraussetzungen

Die verwendbare Hardware ist aufgrund der implementierten Treiber auf die üblichen Dell Geräte beschränkt. Es sind dies die Dell OptiPlex Serien 755, 760, 780, 790, 7010, 7020, 5040 und 5050.

Varianten des Imagings

In den Pool-Räumen werden die Rechner mit Software-Verteilung - also unserem Hochschulmenü - installiert. Die Rechner landen nach dem Imaging Prozess in den entsprechenden Gruppen im Active Directory.

Für die Installation eines Arbeitsplatzrechners stehen Verbundsystem Images zur Verfügung, die ebenfalls die Software-Verteilung installieren.

Für das Aufsetzen eines Rechners ohne Software-Verteilung und ohne die automatisierte Einbindung in das Active Directory stehen weitere Images zur Verfügung. Diese müssen jedoch aufgrund der fehlenden Automation nach der Installation konfiguriert werden.

Das Imaging hat zur Folge, dass alle Daten auf der Festplatte unwiederbringlich gelöscht werden.

Seit der Einführung der NVMe SSDs in Verbindung mit Windows 10 - das sind die Serien 5040 und 5050 - ist das Imaging nur im UEFI Modus möglich.

hrz-fg2/pc-imaging/start.txt · Zuletzt geändert: 2017/11/17 11:41 von mi1036

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